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Bahnhofshalle #1

Obwohl ich ja wie alle wissen bahnaffin bin, habe ich nicht gewusst, dass Antwerpen solch einen schönen Bahnhof hat. Irgendwo stand da auch was von dem vermutlich schönsten Bahnhof in Europa. Ich fand ihn auf jeden Fall so schön, dass es diese Woche nur Bahnhofsbilder geben wird.

Vor der Burg

Der/die/das Het Steen ist das älteste Gebäude Antwerpens. Im Vorfeld hatte ich damit gerechnet, dass das Gebäude wie die Burg Gravensteen in Gent zu besichtigen sei. Im Inneren finden allerdings vor allem Workshops für Kinder statt und das sah nicht so interessant aus. Von daher habe ich mich auf die Außenansicht beschränkt und den kleinen Innenhof beim Fotografieren beschränkt.

Summer of Love

Für das Bild musste ich einen kleinen Spurt einlegen. Von weiter weg habe ich das “Summer of Love”-Logo und die Frau mit dem Flowerpower-Kleid gesehen, die auf das Schild zulief. Also habe ich die Füße in die Hand genommen und bin dort hingerannt. Leider ist der Fuß recht knapp am Bildrand, aber unter den Umständen bin ich mit der Ergebnis trotzdem zufrieden.

Wasserbogen

Brabo heißt der Brunnen auf dem Grote Markt. Um diesen Brunnen bin ich relativ lange herumgeschlumpft. Am Ende habe ich mich für dieses Bild entschieden. Bei den Bildern mit dem Brunnen und dem Rathaus dahinter waren leider zu viele Baukräne zu sehen.

Treppen und Säulen

Die Flandern-Tour geht weiter und dieses Mal geht es nach Antwerpen. In Gent wurde früh gefrühstückt und dann der Abstecher über Antwerpen gemacht, bevor es dann wieder nach Brüssel ging, um den ICE zurück nach Frankfurt zu erwischen.

Der Zug von Gent nach Antwerpen morgens war rappelvoll und es war schwer einen Sitzplatz zu finden. Um komfortabel zu reisen, habe ich dann spontan in Antwerpen am Bahnhof eine Ticket 1. Klasse nach Brüssel gekauft (der Aufpreis war nicht sonderlich hoch). In dem Zug wären zwar genügend Plätze in der 2. Klasse frei gewesen und wir saßen alleine in der 1. Klasse. Trotzdem war ich über den Aufpreis sehr froh, da das vermutlich das älteste Rollmaterial der Beglischen Bahn war. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuvor das letzte Mal in einem Wagon war mit einer Klappentoilette (heißen die so?).

Den Theaterplein hinter dem Stadsschouwburg-Theater hatte ich zuvor gar nicht auf dem Schirm gehabt und darüber auch nichts im Reiseführer gelesen. Der Markt dort war gerade vorbei, aber mit den Säulen und Treppen hat das zum Fotografieren Spaß gemacht. Leider war das die letzte Station auf dem Rückweg zum Bahnhof und somit hatte ich leider keine Zeit, nach ungewöhnlicheren Perspektiven zu suchen.

Lecker Schinken

Im Vleeshuis haben wir uns sogar auf ein Bier niedergelassen und ich habe nicht nur Fotos gemacht. Nach der Besichtigung der Burg Gravensteen war es an der Zeit, etwas zu verschnaufen. Als Kunde hatte ich auch den Code für die Toilette bekommen und konnte so das Bild von der erhöhten Position aus machen.

Mit den Schinken, die von der Decke hängen, hat das was von Madonnas neuer Wohnung in Lissabon mit den Körben, die von der Decke hängen. Die gute Frau hat ja bestimmt mehrere Wohnsitze, so dass sie im Sommer bei zu großer Hitze woanders hin kann.