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Ich beende die Reihe „Fotografieren in Zeiten von Corona“

Mein letzter Beitrag ist über ein halbes Jahr her. Wegen des gutes Wetter im April und Mai und den Lockerungen bei den Ausgangsbeschränkungen, war ich sehr viel draußen und habe ständig fotografiert. Angefangene Beitrage für die Beitragsreihe habe ich nie fertig geschrieben.

Im Nachgang denke ich, dass der Titel der Beitragsreihe vielleicht auch etwas zu reißerisch war. Das war bestimmt auch der Verunsicherheit geschuldet, die im Frühjahr herrschte. Heute wissen wir mehr und ich gehe davon aus, dass wir eine Situation wie im Frühjahr im Rahmen von COVID-19 nicht noch einmal erleben werden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass wieder alle nicht für den täglichen Bedarf notwendigen Geschäfte geschlossen werden.

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür und deshalb habe ich mir diverse Dinge vorgenommen, die ich fotografisch zu Hause ausprobieren möchte. Von meinen Experimenten werde ich berichten, aber werden sie nicht mehr im Zusammenhang mit Corona benennen.

Im Frühjahr hatte mich Corona dazu gezwungen, Dinge auszuprobieren, die eigentlich nicht meine fotografische Disziplin sind. Der Blick über den Tellerrand ist aber immer gut, auch wenn man nur feststellt, dass einem eine bestimmte Art der Fotografie keine Spaß macht.

Somit freue ich mich jetzt schon darauf, neue Dinge auszuprobieren. Im Frühjahr hatte ich noch gesagt, dass ich alle Fotos mit den Mitteln verwirklichen möchte, die bereits vorhanden sind. Von der Maxime habe ich mich mittlerweile entfernt und mir für den Winter etwas Studiogear zulegt. Ob das eine Fehlinvestition war, erzähle ich Euch im Frühjahr.

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