Fotofluss

Wir sind schon auf dem Brenner

Im Internet hatte ich ein Bild des Bahnhofs am Brenner gesehen und genau das Bild hängt auch in der Rosenegger-Autobahnraststätte an der Wand. Das Motiv hatte ich bei mir auf der Bucketlist und als ich vorgestern über den Brenner gefahren war, musste ich natürlich dort eine Fotopause einlegen.

Das Wetter war nicht berauschend, aber als Frankfurter kommt man ja nicht regelmäßig am Brenner vorbei. Somit musste ich mit dem Licht vor Ort zur Mittagszeit mit bewölktem Himmel leben.

Über die Jahre bin ich schon öfters über den Brenner gefahren. Trotzdem ist der Brenner für mich immer noch ein Kultort, da er ein Tor nach Italien ist. Natürlich bin ich auch sozialisiert worden mit den Songs der Nationalmannschaft. Die Älteren wissen es vielleicht noch, dass es vor der Bierhoffisierung der Nationalmannschaft immer Songs zu den Weltmeisterschaften gab. Zur WM 1990 waren auch die Toten Hosen nach Italien gefahren.

Als Kamera hatte ich eine Sony A7 mit dem Tamron 17-18mm mit. Das Samyang 14mm hatte ich zwar noch im Rucksack, aber hatte es nicht ausgepackt. Mit 17mm war der Bildausschnitt wie auf dem obigen Foto.

Im Dezember habe ich mir ein iPhone 11 Pro gegönnt und das Beitragsbild ist mit dem 0,5fach-Modus des Smartphones entstanden. Der Blickwinkel ist wirklich extrem und ich finde es grandios, ein Ultraweitwinkel immer in der Hosentasche zu haben.

Das Problem an der Stelle ist, dass direkt vor dem Ende des Bahnsteigdachs ein weiterer Mast steht. Von daher ist das Motiv nur mit einem Ultraweitwinkel möglich. 17mm waren zu knapp, 14mm hatte ich nicht ausprobiert, aber das Handy hat gute Dienste geleisetet.

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